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Landesbegegnung
DRK Kreisverband Suhl e.V. richtet die Landesbegegnungen des JRK Thüringen 2010 aus.
Die Landesbegegnung 2010 des Jugendrotkreuzes Thüringen (JRK) wird diese Jahr in der Zeit vom 28.05.2010 – 30.05.2010 durch den DRK Kreisverband Suhl e.V. in Schleusingen ausgerichtet. Diese einmalige Jugendveranstaltung stellt dabei jedes Jahr das Highlight der Verbandsarbeit im DRK dar. Alle Jugendgruppen der Thüringer DRK Kreisverbände haben an diesem Wochenende die Möglichkeit, sich mit allen anderen antretenden Mannschaften zu messen und das Ergebnis ihrer kontinuierlichen Gruppen- und Jugendarbeit zu sehen.
Ebenso steht an diesem Wochenende in Schleusingen insbesondere der Freizeit- und Begegnungscharakter der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund.
Alle Interessierten sind jetzt schon eingeladen, am Wettbewerbswochenende die jüngsten Thüringer Wasserretter in den Disziplinen wie Wasserrettung, Erster Hilfe, Kampagnenkenntnissen, Rotkreuzwissen, Naturkunde, Topografie, Sport und Spiel, usw. zu beobachten und anzufeuern.
Drama in den Tiefen des Gloriaschachts
Publiziert im Ressort Suhl Lokal am 28.09.2009 00:00
Nationale Höhlenrettungsübung mit über 50 Einsatzkräften im Besucherbergwerk "Schwarze Crux"
Vesser - Wie die Leute am späten Freitagnachmittag in das abgeschlossene Besucherbergwerk gekommen sind, weiß Karl Rieger nicht. Doch er hat Spuren entdeckt, die darauf hinweisen, dass sich mehrere Jugendliche unberechtigt Zutritt verschafft haben. Dem Betreiber und Chef des Fördervereins Bergbaumuseum "Schwarze Crux" läuft es eiskalt den Rücken runter, als er an den Tiefen Gloriaschacht denkt, der vom Besucherbereich aus mehr als 40 Meter tief in noch unerschlossene Regionen der einstigen Magnetit-Zeche führt. Auf seine Rufe reagiert niemand. Haben sich die jungen Leute etwa dort abgeseilt?
Rieger wählt den Notruf, verständigt die Rettungsleitstelle. Dort alarmiert man gegen 20 Uhr die Höhlenrettung der DRK-Bergwacht Thüringen.
Höhlenrettung der DRK-Bergwacht Thüringen. Wenig später ist es mit der beschaulichen Abendruhe auf dem Parkplatz der Gaststätte und des Besucherbergwerkes an der Straße zwischen Suhl und Schmiedefeld
vorbei. Einsatzfahrzeuge beziehen Stellung, Spezialausrüstung wird ausgepackt, ein Rettungszelt aufgebaut. Die Thüringer Höhlenretter verschaffen sich über den Rettungsschacht Zugang zum Bergwerk.
Tatsächlich stoßen sie unter Tage auf einen jungen Mann, der berichtet, dass sich drei seiner Freunde in den Gloriaschacht abgeseilt hätten. Seither habe er von ihnen nichts gehört. Möglicherweise seien sie
verunglückt, bringt er unter Tränen hervor. Wo die drei anderen geblieben sind, weiß er nicht.Für die acht Thüringer Höhlenretter, darunter Uwe Drewianka von der hiesigen Bergwacht-Bereitschaft
Goldlauter, ist klar, dass sie hier allein nicht helfen können. Doch die Uhr tickt: Sind die Jugendlichen wirklich verunglückt und verletzt, zählt jede Minute, denn bei sieben Grad Celsius in der Zeche droht
ihnen Unterkühlung. Über die Leitstelle alarmieren die Thüringer Höhlenretter die bundesweit acht Höhlenrettungsgruppen und weitere Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes. Mit Blaulichtgeflacker rollen
bis nach Mitternacht weitere Einsatzfahrzeuge aus Bad-Württemberg, aus Bayern und aus Sachsen auf dem Parkplatz an. Gegen ein Uhr sind 52 Einsatzkräfte vor Ort.
Schwerverletzte im Schacht
Das dramatische Szenario ist glücklicherweise kein Ernstfall, sondern Ausgangspunkt einer nationalen Höhlenrettungsübung, der dritten ihrer Art überhaupt. Mit einer dreistündigen Unterbrechung am frühen
Morgen dauert die Übung bis Samstagnachmittag an. Gegen vier Uhr am Samstagmorgen sind vier der Jugendlichen - geschminkte Statisten der Bergwacht-Bereitschaften - aus Nebengängen im oberen Teil der
Grube gerettet und medizinisch versorgt. Ein Teil der Rettungsmannschaften bezieht in der Turnhalle Schmiedefeld Quartier zum Schlafen, während der Katastrophenschutzzug des DRK-Kreisverbandes Suhl,
zu dem auch zwei Bergwacht-Bereitschaften gehören, die mobile Küche zur Versorgung der Einsatzkräfte aufbaut.Um sieben Uhr wird die Übung fortgesetzt, denn tatsächlich müssen drei Jugendliche aus dem
Gloriaschacht geborgen werden. "Die haben wir erst am frühen Morgen in dicken Schlafsäcken dort platziert. Eine Wartezeit über Nacht wollten wir ihnen ersparen", sagt Einsatzleiter Frank Groß, der als
Chef der DRK-Höhlenrettung auch den Hut für die Vorbereitung der Übung auf hat. Zwei von ihnen sind schwer verletzt, haben Arm- und Beinbrüche, Prellungen und ein Schädel-Hirn-Trauma.
Am Seil lassen sich Höhlenretter zu ihnen in die enge, dunkle Welt hinunter. Andere bauen eine Kabelverbindung für die speziellen Grubentelefone auf, schaffen Material für den Schachteinbau,
Flaschenzüge und Seilbahnsysteme, Hartschalentragen und Rettungsdecken unter Tage - nicht etwa bequem über die Treppen am Besuchereingang, sondern über den Rettungsschacht, schließlich soll die
Übung so realitätsnah wie möglich durchgeführt werden. "Und Treppen oder schöne Besucherwege gibt es in natürlichen Höhlen nun mal nicht", sagt Groß. "Da geht es oft nur kriechend auf schmierigem Lehm
voran." Höhlenretter sind für das Extreme ausgebildet.
Vielseitige Retter
Die Verunglückten unten im Gloriaschacht müssen medizinisch erstversorgt, warmgehalten und zum Transport mit dem Bergesack nach oben vorbereitet werden - bei sieben Grad in der Enge eines
schmutzigen, feuchten Loches ein zeitaufwendiges Prozedere. Die Hypothermie - die Unterkühlung - der zumeist über Stunden reglos liegenden Patienten ist der größte Feind der Höhlenretter. "Neben
medizinischen Kenntnissen wird von uns auch pflegerisches Wissen verlangt, gerade, weil sich eine Rettung aus einer Höhle über Stunden hinziehen kann", erklärt Nils Bräunig. Er ist Sprecher des
Höhlenrettungsverbundes Deutschland, unter dessen Dach sich Höhlenrettungen zusammengeschlossen haben, um effiziente Hilfe für in Not geratene Höhlengänger zu leisten.
Am Samstagnachmittag sind die letzten drei Opfer geborgen. Die Übung ist beendet, die Retter packen zusammen. Groß und Bräunig sind zufrieden. "Es gab kein Kompetenzgerangel mit Feuerwehr oder THW
und die Gruppen haben sich sehr gut ergänzt", sagt er. Zwei durch Steinschläge leicht verletzte Kameraden und ein zu kurz gewähltes Rettungsseil seien Kritikpunkte, die ausgewertet würden.
Trotz regelmäßiger Übungen sind die Höhlenretter froh, wenn sie nicht zum "scharfen" Einsatz gerufen werden. "Denn dann sind meist Leben in Gefahr", weiß Frank Groß. Ein solches Szenario wie im
"Schwarzen Crux" simuliert, gab es jedenfalls noch nicht. Ausgeschlossen werden kann das bei über 400 natürlichen Höhlen und mehr als 1000 Bergwerksstollen in Thüringen aber nicht. Die Höhlenretter sind
dafür gerüstet.
Von Georg Vater
Alle Rechte vorbehalten.
News Ticker IBU Weltmeisterschaften 26.09.2009


Ab heute gehen die IBU Weltmeisterschaften im Sommerbiathlon in die heiße Phase. Zur medizinischen Sicherstellung sind heute 2 Notärzte, 13 Rettungsassistenten und Sanitäter sowie 3 Funker des DRK Kreisverbandes Suhl e.V. im Einsatz. Darüber hinaus werden ein Rettungswagen, ein Krankentransportwagen ein Einsatzleitwagen sowie ein All Terrain Vehicle zur operativen Sicherstellung bereitgehalten.
08.00 Uhr
Bei bedeckten Wetter um die 7,5° C stehen folgende Höhepunkte heute an:
09.15 Uhr Anschießen Sprint
10.15 Uhr Sprint Junioren
11.30 Uhr Sprint Juniorinnen
12.45 Uhr Anschießen Sprint Frauen
13.15 Uhr Anschießen Sprint Männer
13.45 Uhr Sprint Frauen
14.45 Uhr Sprint Männer
Um 08.30 Uhr erfolgte das tägliche Briefing durch die Rennärztin Frau Dr. med. G. Rothe und den Einsatzleiter Herrn Tino Städtler.
Aktuell werden für die 5000 Zuschauer und für die Sportler/ innen neun operative Bereitstellungsräume vorgehalten.
Über 2m Handsprechfunkgeräte besteht ständiger Funkkontakt zur Einsatzleitung. Als Rückfallebene steht ein online SMS Alarmierungssystem sowie ein motorisierter Melder im Stand By bereit.
Wenn auch Sie Interesse an der interessanten und verantwortungsvollen Tätigkeit im Deutschen Roten Kreuz haben, dann kontaktieren Sie und unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Ihr DRK Kreisverband Suhl e.V. - Partner der Region
News Ticker IBU Weltmeisterschaften 24.09.2009

Für heute um 09:30 Uhr ist das offizielle Training in den Disziplinen Skiroller Sprint Junioren/Juniorinnen und um 13:00 Uhr das offizielle Training Skiroller Sprint Frauen / Männer angesetzt.
Die Einsatzkräfte des DRK Kreisverbandes Suhl e.V. werden heute die Vorbereitungen für das WM- Wochenende durchführen. Dazu gehören unter anderem die Kontrolle der Fahrzeuge und Ausstattung, sowie die Kennzeichnung der Streckenabschnitte. 
Nach der Streckenbegehung am 21.09.2009 erfolgte unter Leitung der Rennärztin die Erstellung der Gefährdungsanalyse. Demnach werden zu den drei medizinischen Bereitstellungsräumen in der DKB- Arena fünf weitere San-Kontrollpunkte im Streckenberich errichtet. Alle Kontrollpunkte werden durch Rettungsassistenten und Sanitäter besetzt. Die Kommkunikatiosstrecken werden über 2m Handsprechfunkgeräte und SMS Alarmierung realisiert. Zur Ausstattung gehören neben Notfall- Rucksäcken als Versorgungsstandard drei AED's (automatisch externe Defibrillatoren).
Der heutig Trainingstag wird durch die Rennärztin und das DRK Einsatzteam ausschließlich in Stand by Vorhaltung begleitet.
Um 10.00 Uhr lag die Temperatur bei 13°C und einer Sichtweite von 300m.
Ihr DRK Kreisverband Suhl e.V. - Partner der Region
News Ticker IBU Weltmeisterschaften 23.09.2009


Viele Grüße vom Einsatzteam des DRK Kreisverbandes Suhl e.V.
aus Oberhof vom zweiten Wettkampftag der
IBU Weltmeisterschaften im Sommerbiathlon
Hier in der DKB- Arena herrscht trotz noch überschaubarer Zuschauerzahlen (ca. 400) eine tolle Atmosphäre. Begeisterte Schlachtenbummler aus aller Herren Länder feuern die Sportler/ innen in allen Disziplinen an.
Eine Empfehlung für alle, die bis jetzt die Wettkämpfe nur am Fernseher verfolgt haben, "kommen Sie nach Oberhof". 
Das Wetter um 10.45 Uhr liegt bei 17 °C, die Sicht ist klar.
Nachdem gestern kleinere Plessuren bei Zuschauern und Teammitglieder der Mannschaften durch die Einsatzkräfte des DRK Kreisverbandes Suhl e.V. versorgt wurden, sind auch heute wieder 5 Rettungsassistenten und Sanitäter im ehrenamtlichen Einsatz.
In den Bereitstellungsräumen Einsatzleitung, Sanitätszelt, Sanitätsraum Stadion und an zwei weiteren Streckenposten wird für die medizinische Sicherstellung der Zuschauer und Athleten gesorgt.
Um 8.00 Uhr erfolgte das erste Briefing durch die Rennärztin Frau Dr. med. G. Rothe sowie durch den Einsatzleiter Tino Städtler. Zur guten Tradition ist das gemeinsame Frühstück der Einsatzkräfte geworden. 
"Jens, Vielen Dank".
Die erste medizinische Versorgung erfolgt heute um 10.37 Uhr
Höhepunkt des Tages heute:
Verfolgung Cross der Männer Junioren / Frauen Juniorinnen
Ihr DRK Kreisverband Suhl e.V. - Partner der Region
News Ticker IBU Weltmeisterschaften 22.09.2009


Heute wurden wir von den schönsten Seiten des Thüringer Waldes in Oberhof empfangen. Klare Sicht bei Sonnenschein verspricht die beste Wettkampfbedingungen.
Um 08.00 Uhr erfolgt das ertse Briefing der sieben Rettungsassistenten und Sanitäter gefolgt von einem gemeinsamen Frühstück.
Jetzt schon ein großes Kompliment an das Kücheteam!
Die heutigen Programmpunkte versprechen Spannung:
- Anschiessen der Männer/ Junioren

- Sprint Männer Cross
- Sprint Junioren Cross
- Anschiessen der Frauen/ Junioren
- Sprint Frauen Cross Cross
- Sprint Junioren Cross
Der DRK Kreisverband hat heute zehn Helfer im Einsatz in den Bereitstellungsräumen Strecke, San- Zelt und Einsatzleitung. Dazu werden ein Rettungswagen, ein Jepp der Bergwacht, ein Mannschaftswagen der Bergwacht, ein All Terrain Vehicle sowie ein Einsatzleitwagen vorgehalten.
Ihr DRK Kreisverband Suhl e.V. - Partner der Region
News Ticker IBU Weltmeisterschaften 21.09.2009


Die ehrenamtlichen Helfer der Einsatzeinheit des DRK Kreisverbandes Suhl e.V., trafen sich heute am 21.09.2009 um 08.00 Uhr in der DKB- Arena in Oberhof, um dort einen Behandlungsplatz zur medizinischen Sicherstellung der Weltmeisterschaften im Sommerbiathlon aufzubauen. 
Neben weiteren fünf Bereitstellungsräumen des Sanitätsdienstes, wird hier die Triage (Sichtung) und Behandlung von Verletzten erfolgen.
Innerhalb kürzester Zeit konnte trotz widriger Witterung bedingt durch starken Nebel und Regenfälle, dass aufblasbare Rettungszelt „AZ40“ errichtet werden. Für alle Besucher steht somit in der Zeit von 21.09.2009 bis 27.09.2009 in der DKB-Arena eine feste medizinische Behandlungseinrichtung zur Verfügung.
Das Rettungszelt wurde mit den notwendigen Gerätschaften wie SEG- Rettungsrucksäcken, Decken, Liegen usw. für die Versorgung der Notfallpatienten bestückt. Die erforderliche Stromversorgung erfolgt extern über ein Notstromaggregat.
Ebenso steht seit heute 08.00 Uhr die Einsatzführung gestützt durch den Einsatzleitwagen des DRK Kreisverbandes Suhl e.V. zur Verfügung, welcher die operative Stabsarbeit koordiniert.
In Zusammenarbeit zwischen der verantwortlichen Notärztin Frau Dr. Grit Rothe, dem Kreisbereitschaftleiter Herrn Matthias Lotz und dem Einsatzleiter Herrn Tino Städtler wurden alle organisatorischen Abläufe im Rahmen einer Ortsbegehung erörtert und abgestimmt.
Ihr DRK Kreisverband Suhl e.V. - Partner der Region
Naturerlebnistage der DRK-Bergwacht Thüringen

Die DRK-Bergwacht Thüringen und das Jugendrotkreuz veranstalten
vom Mittwoch, dem 21. Oktober bis Samstag, dem 24. Oktober 2009 
Naturerlebnistage für Kinder und Jugendliche im Alter von 10-15 Jahren.
Wir möchten mit dieser Veranstaltung Kinder und Jugendliche aus Orten und Städten mit Bergwachtbereitschaften ansprechen, die bis jetzt noch nicht mit der Arbeit der Bergwacht in Berührung gekommen sind.
Während der 4 Tage wollen wir mit den Teilnehmern auf Wanderungen die Flora und Fauna des Thüringer Waldes kennenlernen, an Felsen klettern und vieles über die Arbeit der Bergwacht berichten.
Der DRK Kreisverband Suhl e.V. sichert ehrenamtlich mit seinen Bergwachtbereitschaften Goldlauter das Einsatzgebiet vom Beerberg, dem höchsten Berg des Thüringer Waldes, entlang des Rennsteiges bis zur Schmücke und weiter zum Herbert-Roth-Gedächtnisstein. Der Adlersberg, der Finsterberg, der Eisenberg sowie der große und kleine Erleshügel gehören ebenso zum Dienstgebiet. Das Einsatzgebiet der Bergwachtbereitschaft Schleusingerneundorf umfasst cirka 18 Quadratkilometer - von Hinternah über Hohe Straße, Riesenhaupt, Hengstwiese über Silberbach zurück nach Hinternah.
Die Erlebnistage werden in diesem Jahr erstmals auf der Hütte der 
Bergwachtbereitschaft Oberhof durchgeführt.
Die Teilnehmerzahl ist auf insgesamt 20 Kinder und Jugendliche festgelegt.
Für Anfragen steht ihnen dass Team des Rot Kreuz Servicecenters unter 03681/ 352055 zur Verfügung.
Ihr DRK Kreisverband Suhl e.V. - Partner der Region


